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Die HcrrmaunSschlacht.
1) entidins.
Und müßt' ich so in Anbetung gestrecktZu deinen Füßen flehend liegen,
Bis das Giganten-Jahr des Platon abgerollt,
Bis die graubärt'ge Zeit ein Kind geworden,
Und der verliebten Schäfer Paare wiederAn Milch- und Honigströmen zärtlich wandeln:
Von diesem Platz entweichen werd' ich nicht,
Bis jener Wunsch, den meine SeeleGewagt hat dir zu nennen, mir erfüllt.
(Thusnelda steht auf und steht ihn an. L-cntidiuS läßt sie betreten los underhebt sich. Thusnelda geht »nd klingelt)
Sechster Auftritt.
(Gertrud und Bertha treten auf. Die bonge»)Thusnelda.
Gertrud; wo bleibst du? ich rief nach meinen Kindern.
Gerten d.
Sie sind im Vorgemach. isie wolle» beide gehen)
Thusnelda.
Wart'! einen Augenblick!
Gertrud, du bleibst! — du, Bertha, kannst sie holen. lBertha ab)
Siebenter Auftritt.
(Thusnelda setzt sich wieder nieder, ergreift die Laute, und thut einige Griffedarauf, bentidius läßt sich hinter ihr auf einem Sessel nieder. Gertrud)
lPause)
Thusnelda, (spielt und singt)
Ein Knabe sah den MondenscheinIn eines Teiches Becken;