Fünfter Akt. Zehnter Austritt.
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Mit Glanz der tausendfachen Sonne zn!
Es wachsen Flügel mir an beiden Schultern,
Durch stille Aetherränme schwebt mein Geist;
Und wie ein Schiff vom Hauch des Winds entführt,
Die muntre Hafenstadt versinken sieht,
So geht mir dämmernd alles Leben unter:
Jetzt unterscheid' ich Farben noch nnd Formen,
Und jetzt liegt Nebel Alles unter mir.
fter Prinz setzt sich ans die Bank, di- in der Mitte des Platzes um die Eicheausijeschiaqen ist, der Rittmeister Srranz entfernt sich von ihm, und siehtnach der Rampe hinauf)
Ach, wie die Nachtviole lieblich duftet!
— Spürst du es nicht?
lStranz kommt wieder zu ihm zurück)
S tranz.
Es sind Levkoyn und Nelken.
Prinz von Homburg.
Levkoyn? — wie kommen die hierher?
SIranz.
Ich weiß nicht. —
Es scheint, ein Mädchen hat sie hier gepflanzt.
— Kann ich dir eine Nelke reichen?
- Prinz von Homburg.
Lieber! —
Ich will zu Hause sie in Wasser setzen.