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Prinz Friedrich von Homburg.
Eilfter Austritt.
(Der Kursürst mit dem Lorbecrkranz. um welche» die goldne Kette geschlnn-gen ist, Knrsürstin, Prinzessin Natalie, Feldmarschall Oörüing,Vbrist Kottwitz, Hohenzollern, Eolz >,. s w. — Hofdamen,Wsfizicre und Fackeln erscheinen aus der Rampe des Schlaffes. — Ho-hcnzollern tritt mit einem Tuch an das Getänder und winkt dem tritt-meister Slranz; worauf dieser den Prinzen von Homburg verläßt,und im Hintergrund mit der Wache spricht)
Prinz von Homburg.
Lieber, was für ein Glanz verbreitet sich?
StraNz. lkehrt zu ihm zurück)
Mein Prinz, willst du gefällig dich erheben?
Prinz von Homburg.
Was giebt es?
Stranz.
Nichts, das dich erschrecken dürfte! —
Die Augen bloß will ich dir wieder öffnen.
Prinz von Homburg.
Schlug meiner Leiden letzte Stunde?
Stranz.
Ja! —
Heil dir und Segen, denn du bist es Werth!
(der Kurfürst giebt de» Kranz an welchem die Kette hängt der Prinzessin, nimmtsie bei der Hand und führt sie die Rampe hinab. Herren und Damen folgen.Die Prinzessin tritt, umgebe» von Fackeln, vor den Prinzen, welcher erstauntaufstehtz setzt ihm den Kranz auf, hängt ihm die Kette um, und drückt seineHand an ihr Herz. Der Prinz fällt in Ohnmacht)
Uatalic.
Himmel! die Freude tödtet ihn!
Hohenzollern. (faßt ihn auf)
Zn Hülfe!