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Prinz Friedrich von Homdnrg.
Fürwahr als diesen imberufnen Sieg;
Das wird sich ausbaun herrlich, in der Zukunft,Erweitern unter Enkels Hand, verschönern,
Mit Zinnen, üppig, feenhaft, zur WonneDer Freunde und zum Schrecken aller Feinde:
Das braucht nicht dieser Bindung, kalt und öd',
Aus eines Freundes Blut, um Oheims Herbst,
Den friedlich prächtigen, zu überleben.
Kurfürst.
Denkt Vetter Homburg auch so?
Natalie.
Vetter Homburg?Kurfürst.
Meint er, dem Vaterlande gelt' es gleich,
Ob Willkühr drin, ob drin die Satzung herrsche?
Natalie.
Ach, dieser Jüngling!
Kurfürst.
Nun?
Natalie.
Ach lieber Oheim! —
Hierauf zur Antwort Hab' ich nichts als Thränen.
Kurfürst. <bctroffcn>
Warum, mein Töchterchen? was ist geschehn?
Natalie, lzaudeend!
Der denkt jetzt nichts, als nur dies Eine: Rettung!Den schaun die Röhren an der Schützen SchulternSo gräßlich an, daß überrascht und schwindelnd,
Ihm jeder Wunsch, als nnr zu leben, schweigt:
Der könnte unter Blitz und DonnerschlagDas ganze Reich der Mark versinken sehn,