Fünfter Akt. Erster Austritt.
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Der Vraf vom Strahl, (nimmt sein Schwert ab und gicbt es weg)Und war' mein Helm gleich und die Stirn, die drunter,Durchsichtig, messerrückendünn, zerbrechlich,
Die Schaale eines ausgeuomm'nen Ei's,
So sollte doch dein Sarras, Funken sprühend,
Abprallen, und in alle Ecken splittern,
Als hätt'st du einen Diamant getroffen.
Der Welt zum Zengniß, daß ich wahr gesprochen!
Han, und laß jetzt mich sehn, weß Sache rein?
(er nimmt sich dcn Helm ad und tritt dicht vor ihn)Theobald, (zurückweichcnd)
Setz' dir den Helm ans!
Der Vras vom Strahl, (folgt ihm)
Hau!
Theobald.
Setz' dir dcn Helm ans!
Der GrasvoIN Strahl, (stößt ihn ;n Boden)
Dich lähmt der bloße Blitz aus meiner Wimper?
(er windet ihm das Schwert ans der Hand, tritt über ihn und setzt ihm dcnFuß ans die Brust)
Was hindert mich, im Grimm gerechten Siegs,
Daß ich den Fuß in's Hirn dir drücke? — Lebe!
(er wirft das Schwert vor des Kaisers Thron)Mag es die alte Sphinx, die Zeit, dir lösen;
Das Käthchen aber ist, wie ich gesagt,
Die Tochter meiner höchsten Majestät!
Üolli. (durcheinander)
Himmel! Graf Wetterstrahl hat obgesicgt!
Der Kaiser, (erblaßt und steht auf)
Brecht auf, ihr Herrn!