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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Dritter Akt. 6-,'lfte Scene.

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Um ihren eigenen Geliebten sich zu merken!

Ans der Gebirge Gipfel will ich fliehen,

In todte Wildniß hin, wo auch die EuleMich nicht besucht, wenn mir kein Wächter ist,

Der in Unsträflichkeit den Busen mir bewohn.

Geh! deine schnöde List ist dir geglückt,

Und meiner Seele Frieden cingeknickt.

Zlmphitrgon.

Du Unglückselige! bin ich cs denn,

Der dir in der verfloss'ncn Nacht erschienen?

Zi! ü m c n c.

Genug fortan! entlass' mich, mein Gemahl.

Du wirst die bitterste der LebcnsstundenJetzt gütig mir ein wenig kürzen.

Last diesen tausend Blicken mich entflieh»,

Die mich wie Keulen, kreuzend Niederschlage».

Jupiter.

Du Göttliche! glanzvoller als die Sonne!

Dein wartet ein Triumph, wie er in ThebenNoch keiner Fürstentochter ist geworden.

Nur einen Augenblick verweilst du noch.

<Zu Amplsttryen) Glaubst du nunmehr, dast ich Amphitrpon?

Amphitrpo n.

Ob ich minniehr Amphitryon dich glaube?

Du Mensch, entsetzlicher,

Als mir der Athem reicht, es anSznsprechen!

Erster Feldherr.

Verräther! was? du weigerst dich?

Zweiter Feldherr.

Du längnest?