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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Amphitrhon.

Erster Feldherr.

Wohlan! Es fiel dein Loos. Entferne dich.

AlmphitrAo n.

Alkmene!

Ameiter Feldherr.

Fort Verräther! willst dn nicht,

Daß wir das Urtheil dir vollstrecken sollen.

A! mphitrg> on.

Geliebte!

Ai lkmene.

Nichtswürd'gcr! Schändlicher!

Mit diesem Nanicn wagst dn mich zu nennen?

Nicht vor des Gatten scheugebietendemAntlitz bin ich vor deiner Wnth gesichert?

Dn Ungeheuer! mir scheußlicher,

Als es geschwollen in Morästen nistet!

Was that ich dir, daß du mir nahen mußtest,

Von einer Höllennacht bedeckt,

Dein Gist mir auf den Fittig hinzugeifern?

Was mehr, als daß ich, o dn Böser, dirStill, wie ein Maienwnrm, iu's Auge glänzte?

Jetzt erst, was für ein Wahn mich täuscht', erblick' ich.Der Sonne Heller Lichtglanz war mir nöthig,

Solch' einen seilen Ban gemeiner KnechteVom Prachtwuchs dieser königlichen Glieder,

Den Farren von dem Hirsch zu unterscheiden!

Verflucht die Sinne, die so gröblichemBetrug erlagen! O verflucht der Busen,

Der solche falsche Töne giebt!

Verflucht die Seele, die nicht, so viel taugt,