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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Amphitrvoii.

Ihr Bürger Thebens, Lin,

Der dieses Helmes Feder eingeknickt.

Volk.

Oh! Oh! was machst du? laß die Feder ganz,

So lang' du blühend uns vor Augen stehst.

Zweiter Oberster.

Meint ihr, wir würden auch?

Ztmphitrgon.

Laßt mich, ihr Freunde.

Bei Sinnen fühl' ich mich, weiß, was ich thne.

Erster Oberster.

Thut, was ihr wollt. Inzwischen werd' ich hoffen,

Daß ihr die Possen nicht für mich gemacht.

Wenn eure Feldherrn hier gezaudert haben,

Als jener Aff' erschien, so folgt ein GleichesNoch nicht für den Argatiphontidas.

Braucht uns ein Freund in einer Ehrensache,

So soll in's Auge man den Helm sich drücken,

Und auf den Leib dem Widersacher gehn.

Den Gegner lange schwadroniren hören,

Steht alten Weibern gut; ich, für mein Theil,

Bin für die kürzesten Prozesse stets;

In solchen Fällen fängt man damit an,

Dem Widersacher ohne Federlesens

Den Degen querhin durch den Leib zu jagen.

Argatiphontidas, mit einem Worte,

Wird heute Haare auf den Zähnen zeigen,

Und nicht von einer andern Hand, beim Ares,

Beißt dieser Schelm in's Gras, ihr seht's, als meiner.

Ainphitrgon.

Auf denn!