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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
Seite
368
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Z68

Amphitryon,

AmphilrAon.

Und nun?

AIkmc»e.

Nachdem wir von der Tafel aufgestandcnAmphitrgo-n.

Nachdem ihr von der Tafel anfgestanden

Al knien c.

So gingen

Amp h i l rxon.

Ginget

Alkmcne.

Gingen wir nun ja!Warum steigt solche Roth' in's Antlitz dir?

Ä m p h i I r z; o n.

O dieser Dolch, er trifft das Leben mir!

Nein, nein, Verrätherin, ich war es nicht!

Und wer sich gestern um die DämmerungHier eingeschlicheu als Amphitrpon,

War der nichtswürdigste der Lotterbuben!

Alkincne.

Abscheulicher!

Amp hitrzzon.

Treulose! Undankbare!

Fahr' hin jetzt Mäßigung, und du, die mirBisher der Ehre Fordrnng lähmtest, Liebe,

Erinn'ruug fahrt, und Glück und Hoffnung hin,

Fortan in Wuth nnd Rache will ich schwelgen.

Alkmene.

Fahr' hin auch du, uuedelmüth'gcr Gatte,

Es reißt das Herz sich blutend von dir los.

Abscheulich ist der Kunstgriff, er empört mich.

Wenn du dich einer Andern zugewendet,