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Amphitrhon.
Worauf du diesen Vorwurf gründen magst.
Beklagst du über meine Kälte dich,
So siehst du mich verlegen, wie ich dichBefried'gen soll. Ich denke, gestern alsDu um die Abenddämm'rung mir erschienst,
Trug ich die Schul-d, au welche du mich mahnst,Aus meinem warmen Busen reichlich ab.
Kannst du noch mehr dir wünsche», mehr begehren,So muß ich meine Dürftigkeit gestehn:
Ich gab dir wirklich Alles, was ich hatte.
Ainphilrgo n.
Wie?
AI k m c n o.
Und du fragst noch! flog ich gestern nicht,Als du mich heimlich ans den Nacken küßtest,
Ich spann, in's Zimmer warst du eingeschlichen,Wie aus der Welt entrückt, dir an die Brust?Kann man sich inn'ger des Geliebten freu»?
Ainphitryon.
Was sagst du mir?
Al Kino ne.
Was das für Fragen sind!Du selber warst nnmäß'ger Freude voll,
Dich so geliebt zu sehn; und als ich lachte,Inzwischen mir die Thränc floß, schwurst duMit seltsam schauerlichem Schwur mir zu,
Daß nie die Here so den Jupiter beglückt.
A in p h i i r g o n.
Ihr ew'gen Götter!
A t k in c n c.
Drauf als der Tag erglühte,