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Ampbitrkon.
Wenn mich der Teufel plagte, zu scharwenzeln.
Charis.
Ging ich nicht gleich, so wie du kamst, Verräther,
Znr Plumpe? kämmt' ich dieses Haar mir nicht?
Legt' ich dies reingewaschne Kleid nicht an?
Und das, nm ansgchunzt von dir zu werden!
Merkur.
Ei was, ein reines Kleid! Wenn du das KleidAnsziehen könntest, das dir von Natnr ward,
Ließ' ich die schmutz'ge Schürze mir gefallen.
Charis.
Als du mich freitest, da gefiel dir's doch.
Da hält' es Noth gethan, es in der KücheBeim Waschen und beim Heuen anzuthnn.
Kann ich dafür, wenn cs die Zeit genutzt?
Merkur.
Nein, liebstes Weib. Doch ich kann's auch nicht flicken.
Charis.
Halunke, du verdienst es nicht, daß eineFrau dir von Ehr' und Reputation geworden.
M erkur.
Warst du ein wenig minder Frau von Ehre,
Und rissest mir dasür die Ohren nichtMit deinen ew'gcn Zankereien ab!
Charis.
Was? so mißsällt's dir wohl, daß ich in EhrenDeich stets erhielt, mir guten Ruf erwarb?
M crku r.
Behüt' der Himmel mich. Pfleg' deiner Tugend,
Nur führe sie nicht, wie ein Schlittcnpferd,
Stets durch die Straße läutend, und den Markt.