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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Penthesilea.

lAntiiochus.

Seht die Hyäne, die blind wüthende!

Gdzissrus.

Nun? und Automedon?

Der H aup tmann.

Er endlich schwingtDas Fahrzeug steht, die Rosse auch, geordnet

Hcphästos hätt' in so viel Zeit fast neuDen ganzen erznen Wagen schmieden können

Er schwingt dem Sitz sich zu, und greift die Zügel:Ein Stein fällt uns Argivern von der Brust.

Doch eben jetzt, da er die Pferde wendet,

Erspähn die Amazonen einen Pfad,

Dem Gipfel sanfthin zugeführt, und rufen,

Das Thal rings mit Geschrei des Jubels füllend,Die Königin dahin, die sinnberaubte,

Die immer noch des Felsens Sturz versucht.

Sie, auf dies Wort das Roß znrücke werfend,

Rasch einen Blick den Pfad schickt sie hinan;

Und dem gestreckten Parder gleich, folgt sieDem Blick auch auf dem Fuß: er, der Pelide,Entwich zwar mit den Rossen, rückwärts strebend;Doch in den Gründen bald verschwand er mir,

Und was ans ihm geworden, weiß ich nicht.

Antilochus.

Verloren ist er!

Diomedrs.

Aus! was thun wir, Freunde?Vdjissc u s.

Was unser Herz, ihr Könige, gebeut!

Auf! laßt uns ihn der Königin entreißen!