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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Fünfter Auszug. Erste Scene.

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Wiel schwatzend zu dem Nachbar dich. Ich zürneDer Spröden nicht, ich weiß es besser wohl.

Denn wenn ein Gast, der von dein Feste scheidet,

Die Thüre zuschließt, fliegt, wo du auch seist,

Ein Blick zu mir herüber, der mich tröstet.

Wenn dann der Letzte auch geschieden, nurDie Väter und die Mütter noch beisammen

Nun, gute Nacht, ihr Kinder!" Lächelnd küssenSie dich, und küssen mich wir wenden uns,

Und eine ganze Dienerschaft mit KerzenWill folgen.Eine Kerze ist genug,

Ihr Leute," rns' ich, und die nchm' ich selber,

Ergreife deine, diese Hand (er küßt sic)

Und langsam steigen wir die Treppe, stumm,

Als wär' uns kein Gedanke in der Brust,

Daß nur das Rauschen sich von deinem KleideNoch in den weiten Hallen hören läßt.

Dann-schläfst du, Agnes-

Agnes.

Schlafen?

Vtto Kar.

Weil du plötzlich

So still Nun weiter. Leise öffne ichDie Thüre, schließe leise sie, als wär'

Es mir verboten. Denn cs schauert stetsDer Mensch, wo man als Kind es ihn gelehrt.

Wir setzen uns. Ich ziehe sanft dich nieder,

Mit meinen Armen stark umspann' ich dich,

Und alle Liebe sprech' ich aus mit Einem,

Mit diesem Kuß. (Er geht schnell in den Hintergrund)

(gu Barnabe heimlich) So sahst du niemand noch?

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