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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
Seite
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Vierter Aufzug. Zweite Scene.

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Sylvester.

Ein dreißig Männer?

Ein ungesprochner Wunsch ist mir ersüllt.

Laßt mich allein, ihr Weiber. iDie Wcibcr ab!

Wenn sie so

Ergeben sich erweisen, sind sie wohlGestimmt, daß man sie schleimig brauchen kann?

Thcistiner.

Wie den gespannten Bogen, Herr; der MordJerome's hat ganz wnthend sie gemacht.

Sylvester.

So wollen wir die Witterung benutzen.

Er will nach meinem Haupte greifen, will

Es mm, so greif' ich schnell nach seinem. Dreißig,

Sagst du, sind eben eingeriickt, ein ZwanzigBring' ich zusammen, das ist mit dem Geiste,

Der mit uns geht, ein Heer Theistin, was meinst du?

Noch diese Nacht will ich nach Rossitz.

Thcistincr.

Herr,

Gieb mir ein Fünfzehn von dem Trupp, spreng' ichDie Thore selbst und öffne dir den Weg.

Ich kenn' das Nest als wär's ein Dachsloch nochErwarten sie von uns nichts Böses, ichBeschwör's, die sieben Bürger halten WacheNoch wie in Friedcnszciten.

Sylvester.

So bleibt's dabei.

Du nimmst den Vortrab. Wenn es finster, brechenWir ans. Den ersten Zugang überrumpelstDu, selber folg' ich ans dem Fuße, bei