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Die Familie Schroffenstein.
Sylvester.
Ihn Hab' ich verkannt,JcronimnS — Hab' ihn der Mitschuld heuteGeziehen, der sich heut für mich geopfert.
Denn wohl geahndet hat es ihm — mich hieltEr ab, und ging doch selbst nach Rossitz, derNicht sichrer war, als ich. —
G e r t r n d e.
Könnt' er denn anders?
Denn weil du Nnpcrt stets mit blinder NeigungHast freigesprochen, ja sogar gezürnt,
Wenn man es nur gewagt ihm zu mißtraun,
So mußt' er freilich zu ihm gehen. —
Sylvester.
Nun,
Beruh'ge dich — fortan kein anderesGefühl, als nur der Rache will ich kennen,
Und wie ich duldend einer Wolke gleichIhm lange über'm Haupt geschwebt, so fahr'
Ich einem Blitze gleich jetzt über ihn.
(Lhcistincr tritt auf)Theistiner.
Hier bin ich wieder, Herr, von meinem ZugeUnd bringe gleich die fünf Vasallen mit.
Sylvester, (wendet sich schnell)
Wo sind sie?
Theistiner.
Unten in dem Saale. Drei,Der Manso, Vitina, Paratzin, habenAuf ihren Kopf ein dreißig Männer gleichNach Warwand mitgcbracht.