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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffcnstein.

Du, Santing? Rupert, abgethan? <N»p ert wendet sich verlegen)

O jetzt

Jst's klar. Ich Thörin, die ich dich zur RettungBerief! O pfui! das ist kein schönes Werk,

Das ist so häßlich, so verächtlich, daßSelbst ich, dein unterdrücktes Weib, es kühnUnd laut verachte. Pfui! O pfui! wie duJetzt vor mir sitzest und cs leiden mußt,

Daß ich in meiner Unschuld hoch mich brüste!

Denn über alles siegt das Rechtgcfühl,

Auch über jede Furcht und jede Liebe,

Und nicht der Herr, der Gatte nicht, der VaterNicht meiner Kinder ist so heilig mir,

Daß ich den Richterspruch verläugnen sollte,

Du bist ein Mörder.

Uupcrt. lsteht auf)

Wer zuerst ihn tödtlichGetroffen hat, der ist des Todes!

Santing.

Herr,

Auf dein Geheiß

Luport.Wer sagt das?Santing.

Mir in's Gesicht.

'S ist ein Fanstschlag6 up crt.

Steck's ein. lEr pfeift; zwei Diener erscheinen)

Wo sind die Hunde wenn,

Ich pfeife? Ruft den Grafen ans mein Zimmer.