Dritter Aufzug. Zweite Scene.
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Ärronimus.
Lebe wohl. (schnell ab)
(Pause; Enstachc stürzt aus dem Nebenzimmer herein)Enstachc.
Um Gotteswillen, rette, rette — (Sie öffnet das Fenster)
Alles
Fällt über ihn — Jeroniinus! — das VolkMit Kenlen — rette, rette ihn — sie reißenIhn nieder, nieder liegt er schon ani Boden —
Um Gotteswillen, komm an's Fenster nur,
Sie tödten ihn. — Nein, wieder steht er auf,
Er zieht, er kämpft, sie weichen. — Nun ist's Zeit,
O Rupert, ich beschwöre dich. — Sie dringenSchon wieder ein, er wehrt sich wüthend. — RufeEin Wort, um aller Heil'gen willen nur
Ein Wort aus diesem Fenster.-Ah! jetzt fiel
Ein Schlag-er taumelt, ah! noch einer.-Nun
Ist's ans. — Nun fällt er um. — Nun ist er todt.-'
(Pause; Eustachc tritt vrr Rupert)
O welch' entsetzliche Gelassenheit —
— Es hätte dir ein Wort gekostet, nur
Ein Schritt bis zu dem Fenster, ja, dein bloßesGebieterantlitz hätte sie geschreckt. —
— Mög' einst in jener bittern Stunde, wennDu Hülfe Gottes brauchest, Gott nicht säumen,
Wie du, mit Hülfe vor dir zu erscheinen.
(Sanling tritt auf)
Santing.
'S ist abgethan, Herr.
Eustachc.
Abgethan? Wie sagst