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Die Familie Schreffcnstcin.
Es meinst, der bin ich nicht. — Doch kurz und gutGlaubt was ihr wollt. Ich kann mich nicht cntschnld'gen.Mir lähmt's die Zung', die Worte wollen, wieVerschlafne Kinder, nicht an's Licht. — Ich gehe,
Nur so viel sag' ich dir, ich gehe nichtNach Rossitz, hörst du? Und noch eins. Wenn duMich brauchen kannst, so sag's; ich lass' mein LebenFiir dich, hörst du, mein Leben.
Gcrtrnde.
Hör', Jerome!
Da geht er hin. — Warum riefst du ihn nicht?
Sylvester.
Verstehst du was davon, so sag' cs mir;
Mir ist's noch immer wie ein Traum.
Gerlrude.
Ei nun,
Er war gewonnen von den Rossitzschen.
Denn in dein ganzen Gau ist wohl kein Ritter,
Den sie, wenn's ging', uns auf den Hals nicht hetzten.
Silvester.
Allein Jeronimus! — Ja, wär's ein Andrer,
So wollt' ich's glauben, doch Jeronimus!
'S ist doch so leicht nicht in dem AugenblickDas Werk der Jahre, Achtung, zu zerstören!
Vcrtrude.
O, 's ist ein teuflischer Betrug, der mich,
Ja dich mißtrauisch hätte machen können.
Sylvester.
Mich selbst? mißtrauisch gegen mich? Nun laßDoch hören.