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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffenstein.

Zu seinem Leichnam kam ich diesen hier,

Icronimus, war'S just noch Zeit zu retten.

Sz> tuest er.

Ei nun , sie mögen'« niederschlucken. DasGescheh'ne muß stets gut sein, wie es kann.

Ganz rein, seh' ich wohl ein, kann's fast nicht abgehn,

Denn wer das Schmntz'ge anfaßt, den besudelt'S.

Auch find' ich, ist der Geist von dieser UuthatDoch etwas werth, und kann zu mehr noch dienen.

Wir wollen'S nutzen. Reite schnell in's Land,

Die sämmtlichcu Vasallen biete auf,

Sogleich sich in Person bei mir zu stellen;

Indessen will ich selbst von Männern, wasHier in der Burg ist, sammeln, Reden braucht'«

Nicht viel, ich stell' mein graues Haupt zur Schau,

Und jedes Haar muß einen Helden werben.

Das soll den ersten Bubcnanfall hemmen;

Daun, sind wir starker, wenden wir das Blatt,

In seiner Hohle suchen wir den Wolf.

ES kann nicht fehlen, glaube mir's, es gehtFür Alles ja, was heilig ist und hehr,

Für Tugend, Ehre, Weib und Kind und Leben.

Thcistincr.

So geh' ich, Herr, noch heut' vor Abend sindDie sämmtlichen Vasallen chier versammelt.

Sglvcster.

'S ist gut. lThclstlncr ab)

Franziskus, rufe mir den Bnrgvogt.

Noch eins. Die beiden Waffenschmiede bringe

Gleich mit. lDcr Diener ab)

iZii Jeronlmns) Dir ist ein Unglimps widerfahren,