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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffcnstein.

Aldöborn.

Meiner Seite?

Silvester.

Ja,

Was Henker denkst dn! Hat dir einer Unrecht,

Beschimpfung oder sonst was zngefügt,

So sag' dn's mir, sag's mir, wir wollen's rachen.

vl l d ö b e r n.

Bist dn von Sinnen, oder ist's Verstellung?

(Scrtrudr, der Knappe und eia Diener treten auf)

SpIveste r.

Sag an, mein Sohn, wer ist dein Herr? Es istMit ihm wohl nun dn weißt schon, was ich meine.Aldöber».

Den Teufel bin ich, was dn meinst. Denkst dnMir sei von meiner Mutter so viel Menschen-Verstand nicht angeboren, als Vonnöthen,

Um einzusehn, dn seist ein Schurke? Frag'

Die Hund' auf unserm Hofe, steh, sie ricchen'sDir an, und nähme einer einen BissenAns deiner Hand, so hänge mich. Znm SchluffeSo viel noch. Mein Geschäft ist ans. Den KriegHab' ich dir Kindesmörder angekündigt. (will

Sp tuest er. shält ihn)

Nein halte Nein, bei Gott du machst mich bange.

Denn deine Rede, wenn sie gleich nicht reich,

Ist doch so wenig arm an Sinn, daß mich'sEntsetzet. Einer von nns beiden mußVerrückt sein; bist dn's nicht, ich könnt' eS werden.

Die Unze Mutterwitz, die dich vom TollhausErrettet, muß, es kann nicht anders, mich