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Die Familie Schroffenstein.
Sylvester.
Hilft nichts. Reiß aus, reiß ausG ärtner.
Ein Gärtner, Herr, bepflanzt zehn Felder lieberMit Buchsbanm, eh' er einen Kohlslrunk ausrcißt.
Sylvester.
Du bist ein Narr. AuSreißeu ist ein froh Geschäft,Geschieht's um etwas besseres zu pflanzen.
Denk' dir das junge Volk von Bäumen, die,
Wenn wir vorbeigehn, wie die Kinder tanzenUnd uns mit ihren Blütcnaugen anfehn.
Es wird dich freuen, Hans, du kannst mir'S glauben.Du wirst sie hegen, pflanzen, wirst sie wieMilchbrüder deiner Kinder lieben, dieMit ihnen Leben ziehn aus deinem Meiste.
Zusammen wachsen wirst du sie, zusammenSie blühen sehn, und wenn dein Mädel dirDen ersten Enkel bringt, gieb Acht, so füllenZum Brechen unsre Speicher sich mit Obst.
Gärtner.
Herr, werden wir's erleben?
Sylvester.
Ei, wenn nicht wir,
Doch unsre Kinder.
Gärtner.Deine Kinder? Herr,Ich möchte lieber eine EichenpflanznngGroß ziehen, als dein Fräulein.
Sylvester.
Wie meinst du das?