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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schreffenstein.

s g! v i us.

Nein, du sagst nicht recht. Das FußvolkWar nicht aus Rossitz, sondern war der Feind.

Agnes.

Ganz recht, so mein' ich es, der Feind aus Rossitz.

Sxlv ins.

Ei nicht doch, Agnes, nicht doch. Denn wer sagt dir,Daß die aus Rossitz unsre Feinde sind?

Agnes.

Was weiß ich. Alle sagen's.

Sglvius.

Sag's nicht nach.

Sie sind uns ja die nahverwandteu Freunde.

Agnes.

Wie du nur sprichst! Sie haben dir den Enkel,

Den Bruder mir vergiftet, und das sollenNicht Feinde sein!

S g l v i u s.

Vergiftet! unfern Philipp!Gertrude.

Ei Agnes, immer trägt die Jugend das GeheimnißIm Herzen, wie den Vogel in der Hand.

Agnes.

Geheimniß! Allen Kindern in dem SchlosseIst es bekannt! Hast du, du selber esNicht öffentlich gesagt?

Gertrude.

Gesagt? und öffentlich?

Was hätt' ich öffentlich gesagt? Dir Hab'

Ich heimlich anvertraut, es könnte sein,

War' möglich, Hab' den Anschein fast