Freilich müssen in den übrigen Zweige«menschlicher Erkenntnis Disharmonien end-flehn, wenn dieselben nicht in gleichen Grade«ausrükken. Die kalten, troknen Buchst«-denmänner, deren Sache Selbstforschungnie war, die so ruhig auf abgetretnen Pfa»den daherschleudern, müssen freilich demeindringenden Lichte ihre schwachen Seh-nerven entzieh»; und im Stillen, wenn stesich nicht öffentlich brandmarken, sich nichtder Publizität, dieser fürchterlichen Geißelder Dummheit und des Dcspotism preistgeben wollen, über das Verderbnis der Zeitenklagen und wimmern. Aber ists denn deSPhilosophen Schuld, wenn dem Gclbsüchti»gen alle Gegenstände gelb scheinen, — undDvnquichotte mit Windmülen fechtendReicht doch ein schwacher Windstoß zu,Kartenhäuschen umzuwerfen! Lasset unsalso mutig auf der Banc der Philosophiefortwandeln, unbekümmert um das Qua-ken der Frösche oder um das Gezische derNachteulcn, aber eingedenk der Sprache ie».nes alte» Weisen :
„ Avis llubitare, mi I^ucili, po-letl, quin Oeorum rmmortaliurnmunus üt, quoä viuimus:lolöpkiae, quo6 bene viuimus? Ita-
tanto plus nos 6ebers duic, quarr»E äilSx