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sophischen Systeme wechseln, wie die Mo-den. In den Büchern der altern Philo- -
sophcn mögen wo! einige noch ungcnüzzteIdeen, vielleicht Winke zu noch unbetret-nen Banen vergraben liegen; aber lont essich wol der Mühe, den alten Schutt auf-zuraumcn, da es nur schwache Hoffnung s"ist zu einer ergiebigen Ausbeute? — Diedogmatische Philosophie herrschte lange mit 'unumschränkter Gewalk, und übte eine Artvon Tirannei über den menschlichen Ver- -stand aus. Auf ihren Trümmern stieg be- 'scheiden die Erfarungsphilosophic auf, der - -es nicht sowol darum zu tun war, dasGebier des menschlichen Verstandes sehr zu ^ :< ^erweitern, als vielmehr dasjenige, was Er--farung lerr, wider alle Anfalle der Skeptiker e >-zu schüzzen. Und nun wird auch diese Philo-sophie wieder aus ihrem Bcsizze durch eine ' : >'/andere verdangen, welche sich den stolzen Ti-tel einer kritischen anmaßt, und das Gebiet ^des menschlichen Verstandes ganz ermessenzu haben glaubt. Mit einem Worte: Die ^'Schlksaie der Philosophie lassen sich nichtbesser schildern, als sie Gcllert in derFabel, und Riedcl im Märchen vom -Hute geschildert haben. „