von Schwärmerei, von Unwissenheit oderBetrug erzeugt, den Geist der Christusrcli.gion. *)
Ein anderer Entwurf wider den Wertder Philosophie wirb aus der Unzuläng-lichkeit ihrer Beweise genommen, feste unddauernde Überzeugung zu gründen. „ Injedem Zeitalter entsteh» neue Lergebäude,schimmern, und verschwinden. Die philo-
sophi-
*) Als Beweis, wieviel Philosophie zur Be-ruhigung des menschlichen Herzens in denwichtigsten Angelegenheiten beitrage, kön-nen auch die vortrefflichen Briefe Hrn.Rath und Professor R e in h o ld s überdie kanrsche Philosophie im deutschen Mer-kur 1786 und 87. gelten, in welchen dieGrundwahrheiten der Religion und S>k-tenlcre in einem Lichte erscheinen, in demste vielleicht nur »och wenig Menschen er-blikkt haben. Sie sind gleichsam derTriumph der praktischen Vernunft überdie theoretische, enthalten das Wichtig-ste zur Beilegung alter und bisher unenr-schicdner Fehden in der philosophischenWelt, und stimmen vollkommen mit demübcrein, was Denker von der ersten Grö-ße über die wichtigsten Aufgaben der theo-retischen Philosophie gedacht haben.
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Philo-
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