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Litt»
würfe
wider
den
Wert
der
Philo-
sophie-
r. Pbi»lolovbiewar vontehereinefrucht-bareQuellevonIrrtü-mern.
II.
Wir gehn nun zu den Einwürfen über,durch die man den Werk der Philosophiehcrabsezzen will. „ Die Philosophie warvon ieher eine fruchtbare Quelle der Irr-tümer. Selbst Cicero, der doch in so vie-len Stellen mit Wärme und Enthus-asmvon seinem kieblingsstudium spricht, ge-steht, daß es keine auch noch so ungereim-te Meinung gebe, welche nicht von irgendeinem Philosophen wäre verteidigt worden.Daher vergleicht der von Gelcrsamkeit unddialektischer Kraft strozzende Bayle diePhilosophie einem verzehrenden Pulver,das zwar anfangs das faule Fleisch, nach-her ober auch gesundes, und dann Markund Knochen anfrißt. „
Dieser Einwurf trifft nicht die gesun-de, reine, ächte Philosophie. Jene unglük-selige Lere, welche die Grundsäuken allerMenschlichen Glükseligkcir untergrabt, demarmen leidenden Bruder die Aussicht in ei-ne beßre Welt raubt, und dem Glüklichenseine Freuden durch den Gedanken tbdtet,daß sie mit- diesem Leben enden, die daSUngefär, dies kalte, todte Unding — starr
der