Auch diejenigen Künste, deren Zwekk7)Mitdie Befriedigung körperlicher Bedürfnisseist, zieh» aus einzelne» Teilen der Philo- s»en''sophie wichtige Vorteile. Der Philosoph, Am- ^weit entfernt die nüzzlichste Klasse der Meu- ' ^schen zu verachten, — er kennet keinen Un- <terschicd der Stände, als den, welchen Tu-» - ^
-end und Verdienst machen; der arbeitsa- - l
me Taglöhner in der niedrigen Hütte ist rihm verchrungswürdiger als der hochgebor-ne Finanzier im prächtigen Pallaste, unterdessen Joche jener seufzt, — raffinirt viel-mehr, wie er diesen gedrükkten Menschenihre Last erleichtern, und den Fortgangmechanischer Künste befördern könnenSeitdem man aus mehrern Warnemun-gen Grundsäzze abzog, und dieselben ausdie verschiednen Arten mechanischer Külrstsanwendete, huben sich diese zu einer merk-lichen Höhe. Der Akkerbau kam mehr inAufname, Fabriken und Manufakturenvervollkomnerten sich, und Mechanikerund Professionisten verfertigten Arbeitenvon solcher Vollkommenheit, daß man siein den finstern Zeiten für Werke des leidi-gen Satans würde gehalten halben. . Vor?jüglich aber verdanken diese Künste der Na-turlere und Mathematik ihren vollkomm--nern Zustand.
II.