che; welches zwar keine Sprache erreicht,dem sich aber doch eine mehr als die anderenäkert. — Auch die Untersuchung vvmUrsprünge der Sprache, welche in unternTagen durch die vielen Schriften, welchedarüber herausgekommen sind, ein beson-deres Interesse erhalten hat, liegt ganz imGebiete der Philosophie. Sie sezzt näm-lich die Entscheidung der Frage zum vor-aus, welche Kenntnisse dem Menschen auchohne Sprache eigen sein: eine Frage, wel-che aus Grundsäzzen der Philosophie be-antwortet werden muß. Daher warenauch die grossen Sprachlerer zugleich Phi-losophen, und wenn die französische Gram-matik sich so frühzeitig vor der deutschenempvrhub, so müssen wir den Grund vor-züglich darinn suchen, daß jene von Phi-losophen bearbeitet worden ist.
Der Einfluß der Philosophie breitet Mitsich auch auf diejenigen Werke des Geistesaus, welche durch lebhafte Darstellung sinn- Künstensicher Vollkommenheit oder Verschönerung AMe,,.der Natur Vergnügen gewarcn, es mag schaf-iiun dieses durch natürliche oder willkürli-che Zeichen geschehn. Die Gesezze, nachwelchen dre Werke des Schönen cnrstehn,
liegen