?
igD 11^-,U IlKl, iji;.^!!>! !>h Lltl!ild" «!,^ kill Litür^
!ji 1 N
Räder- und Triebwerk der Natur, späetden Gesezzen nach, sucht allgemeinen undbeständigen Zusammenhang auf. *)
Gehn wir in die-Geschichte zurükke, so b) Auswird sich der woltätige Einfluß der Philo^ schjcht^sophie auf das allgemeine Wol, den wiraus dem Inhalte derselben bewiesen haben,noch sichtbarer zeigen. Wie glükselig wa-reu von jeher die Skaten, welche die philo-sophischen Musen in ihren Schuzz genom-men hatten? Griechenland und das alteRom würden nie zu der Stufe von Voll-kommenheit aufgestiegen sein, wenn nichtPhilosophie den Zwekk der Skaten, unddie zur Erreichung desselben notwendigenMittel gelert hätte. Mie gros war derEinfluß des pyrhagorischen Ordens,dessen Wirkungssphäre einige nur auf Be-
. obach-
*) Uiber diesen Vorteil der Philosophie hatsich He. Pr. Lafar lveulauftig ausge-breitet in einem Programme beim Antrit-te seiner Professur: h)ui ex pllilol'opllisin Acorlemiis rrrxli tolltu kriiüus l,gu-riri potllnt. I^ipliue 17^8- >u 4. über-sezt, und mit Anmerkungen bcrmert inSchönemanns Journal für Studiren-de. I. Teil, Dessau 1782. S. n.