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1 (1853)
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244
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244 Uebergang zu der rittcrl. Poesie der hohenstauf. Zeit.

kam das Interesse seiner Gemahlin Mathilde, dcS königlichen Kindes vonEngland, die eigentlich die Veranlassung zu KonradS Werke wnrde^H.Sie brachte die Liebe zur Dichtung auö England mit, wo seit Heinrich!,die Trouveres mit denen in Frankreich und den Küstenländern der Nord-see wetteiferten. Damals wurde in England das erste glänzendere Bei-spiel gegeben, daß ein Hof Dichter an sich zog, sie ermunterte, mit Wer-ken unterstützte und Aufgaben ihrer Kunst stellte. Alir von Brabant, dieTochter Gottfrieds von Löwen, Heinrichöl. zweite Gemahlin, ist die ge-feierte Schützerin, die Ü22 Trouveres nach England rief, die Legendevon St. Brandan dichten, den bestiaire von Philipp von Than sich zu-eiguen, und von David ihren Gatten besingen ließ, von dem nachherGaimar noch erzählen wollte, was David unterlassen hatte. Diese Theil-nahme des Hofes breitete sich aus und pflanzte sich fort. Noch unterHeinrich I. hatte Gottfried von Monmouth jene britische Chronik inslateinische übersetzt, die ein Hauptgrundstcin des ganzen Baues der ritter-lichen Romanliteratur ward, und auf der zunächst die ältesten englischenWerke dieses Schlages ruhten, von Ware, von Lapamon, von Robertvon Glourester. Gottfried wandte sich in dieser Chronik schon schmeichelndan den Erbprinzen, den nachherigen Heinrich!!., der, schon ehe er Königward, den aus Limousin vertriebenen Bernard von Ventadour aufnahm,der den Auftrag zu der normannischen Chronik des Benoit de St. Moregab und manch anderes Dichtungswcrk unter seinem Schutze und Regi-ment entstehen sah, der bretagnische Sänger oft und viel gehört hatteund den wälschen Häuptlingen die freigebige Belohnung und Ermuthi-gung der Musen vielleicht noch mehr aus politischer Klugheit, als ausHang zur Kunst absah und uachahmte. Er war Gebieter über Englandund einen großen Theil von Nord- und Südfrankreich, wie mußte diesEine Beispiel unter einer laugen Regierung wirken! Seine Tochterwar eben jene Mathilde, die in Deutschland das erste ähnliche Bei-spiel an den deutschen Höfen gab, das von dem thatensüchtigen, über-dies der provcnzalischen Dichtung geneigten Friedrich I. nicht beachtet,bald aber von anderen deutschen Fürsten nachgeahmt ward. Es wargerade in derZeit, daPhilipp von Elsaß, Graf von Flandern (!!689!)

<I>iein>iIiet Iioiiiineni 6e)icerst, xraviter ipsi nveederet, nnimi sni naturalem vir-tutem nobiliter reibst, et antiqua scripla elironieoruni eollixi pr»eee>>it et ean-seribi et coram reeitari, et iu I>ae vceupatioiie saepe totam nootem induxit in-somnem.

247 ) Dar buoek liier er vor tragen , Aescrilien re den liarlinxen,des gerte d! sdels lierrossinne, eines Indien diuniAes barn.