Legenden. Kaiserchronik.
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größeren Umfange aber zusammengestellt kann man die ähnlichen Ver-wirrungen nur in den i-eali äi Uranoia wicdersuchen, die überhaupt daspassendste Seitcnstück der Kaiscrchronik sind, mit der sie sich im Inhaltberühren und an rohem Geschmack, wie an wunderlicher Mischung vonGeschichte, Legende und Mähcchen genau übereinstimmen.
Es ist seltsam, daß der poetische Chronist, der.diese Zettverstöße,diesen Wirrwarr geschichtlicher Sagen in solcher Masse anhäuft, mittenin diesem Geschäfte gegen die Lügen anderer Dichter und im Besonderenüber die. Zeitverstöße in den deutschen Liedern von Dieterich von Bernfeindliche Ausfälle macht. Sein Lied beginnt gleich anfangs mit demEifer gegen Erdichtung und Lüge ^) und will statt deren Wahrheit ver-künden. Dieser Eifer ist nach einer späteren Stelle^) ausdrücklich ge-gen die Dietrichssage gerichtet, welche gleichzeitig auch von lateinischenGeschichtschreibern wie Eckehard und Otto von Freisingen angefochtenwurde. In der Zeit der fränkischen Kaiser war die Geschichtschreibungzum erstenmale gewissenhaft und genau betrieben worden; auch noch dieersten Geschichtschreiber der Kreuzzüge, die Raoul de Caeu, Fnlcher,Gualter, Wilhelm u. A., zeichneten sich durch treue Behandlung derGeschichte aus; in ihrem Munde hat die Verurtheilung der geschicht-lichen Sage und der Entstellung im Gedichte einen Sinn. Aber diesernüchterne Geist hielt nicht lange vor in diesen Zeiten der romantischenErfindung; bald traten an die Stelle jener aus Augcnzcugniß berichten-den Historiker die aus der Entfernung schreibenden Albert und Guibert,die sich zwar die Miene der vorsichtigen Sammler und Kritiker geben,bei denen aber gerade die Leichtgläubigkeit an alle Wunder und Legendenund der Mangel an verständiger Kritik beginnt, die dies Jahrhundert
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187) Ebd. 2, 334.
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dar vietenieli vant gebann, re Itniecben vant en inrogen,
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re Vulkan vant en begnaden. Iiie muget in den lugene vol eio ende baden.