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5tufttflt;me bet bolfstptulidjen ©idjtuitg.
jenen Stufterbtlbern aud bet S3ibel übet SBolluft, oernad)läffigte (St=§tef)ung nnb bergleid)en (lö-iO) r rote and allen jenen ©efptädjcn (audbeit bretpiget fahren, wo et feine ®efd)id)te oft an feilte Seetüre in beitSitten fnüpft), and ben attegorifd)en ©tlberu oon ber (Sorge, bett mettfd)=Iid)cn Slttfdffägcn, bem ©lüd, bem ©erüdjt, bet oetgangltd)en Sßeltluft,bet Slrnutt, oon Sllter nnb Sugcttb, oon Solott’d £roft nnb otelen äljn=licken 2)tngen. (Sr f;ob and ber ®cfd)id)te bed Sllterthumd feinen 3eit=genoffen bad tieroor, wad wir in ber Sdjute betn ftnbltd)eit ©elfte ebenfo oorführett, unb leitete auf bie unmittelbarfteSBeife bie lauterften 5Baf=fer bed aufgcfititbencn Duelled bid in bie nnterften ffiolfdtlaffen. 2ßadjroet bid bret 3aftrTjunbecte bafür bereitd gearbeitet Rotten, wäre fo gutrote oerfoten gewefen, wenn nicht in btefer 3eit ber erftett 35 tu cf e, nnbroo bad SSolf roitflid) bilbfam war unb lad , ein -Staun, ber ben rechtenSion bed 93olfö traf, bie ganje Stoffe alled beffen, road Sdwmafm, berStenncr unb alle Sel)rgebtd)te unb 33cifpielfammtungen feit lange oer=breitet fjatten, in neuer Sprache, in paffenbem SSortrage erneuert hätte.3)ied Scrbienft wollen wir betn fjattd Sad)d nie oergeffen. (St warbein humanifHfdjer Solfdlehrer, wie bie ©eiehrten Sugenblehrer würben.(Sr führte bie Stilen juerft oon ihrer rein ftttltdjen Seite oolfdmäfiig beiund ein, wie in neuerer 3eit SBietanb feinen (Stcero, Suciatt unb ^orajPon ber lebenöphilofophtfdjen roeftmänttifd)cn Seite einführte.
Seit bem 6. 3ahrset)nte hcttfdff in fjand Sad)fettd £)td)tungenaldbattit ein anberer ®efd)tnad etroad Por. (Sr wirft ftd) mehr aufSchwante unb ^aftnadjtfpcifie, bad Schrtmfte fnüpft ftd) gern an S3ei=fpiele, ber etfdfdje <$E>arafter feiner ©ebidjte roirb mehr plaftifd), feinebcutfdje Stalerei mehr eine nteberlünbtfdje, feine Slllegorte Wirb mehrmit ber gäbet oertaufdjt, bie geraben SSeäüge auf bie ©egenwart werbenfeltener, er führt und aud bem öffentlichen ind ffMoatleben. (Sr ftel)tbann bie Stäube unb Staffen nttnber aud ihrem Serhältniffe jum Staatunb pt fßflidjt, ald p ber ntenfd)ltd)en Statur unb SSernunft überhaupt,er fd)ilbert mehr bad fdjnacftge Treiben bet: Stenfd)en humortftifd) unbperlad)t ed, ftatt bajj er ed früher gegeifelt hatte. Seine einbrtngltd)ftrenge Sehre perfdjroinbet mehr neben ber launigen Sdjtlbetung, feineStrafprebigt wirb ironifdje 35atftellttng; feine ffloefte, weld)e frühermel)r Sugenben etnfd)ärfte, will je&t mehr bie Sraurigfeit linbern; bieStrenge bed Stanncd fdjleift ftd) ab unb wetd)t ber Stilbe bed ©reifen.3u jeber 3<üt feined Sebettd Ipt ber Steiftet Schwante unb (Stählungengemacht, feit ben funfjigerSaljren aber fowoht häufigere, ald auch beffere.S)ie gattje (Sinfönnigteit feiner Stanter unb bad ga&rifmä^ige feiner