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2 (1853)
Entstehung
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150
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150 aScrfatt bet ritterl. ®td)tung u. Ucbergang gut SBolfSpocfte.

beffen ©auentgebidjte ftd) fein (etgäfjlenber) Suljalt enge anlefmt. @Sift um 1250 twn SEBernljer bern ©dritter in ©aiern gebietet unb nadletin Oefterreid) umgearbeitet worben. Die ®rjäf)Iung fd)i(bert baS (Sm=porfteigen beS ©auernftanbeS an einem ©cifpiete, beffen Seljre wiber baSSiingen ber Sfetifdjen gegen iEjren ©tanb gcridjtet ift. Des Sieter JpeitnspredjtS ©of)tt, ein bauernftoljer Jüngling, Will pfeifen, wie cd bei äpofefjergeitt, unb fdfeuet nidjt ber äpofleitte <Spott nod) feines ©aterS 9latl)unb Siaijitung, er reifst fid) ju bem Oeftnbe eines ©urgwirtljeS, ber iwtt5Raub lebt, unb geigt fid) fpäter einmal in feiner netten ^crrlidjfctt ju«gtaufe. lieber ber fteunbltd)en ©ewittt)ung unterhalt man ftdj oott benalten Soffitten, ba ntatt buljurbirte, langte, fang, »on .gjerjog (Srnft iaS,jagte unb fd)ojj, bte aber nun ocrtaufd)t ftttb mitDrtnfcn, Sftgett unbDritgeit, mit ©pott unb ©erläumbitng, mit 9iattbeit unb ©d)inbcn ber©auertt. 5luf eine Siafttuiig feines ©aterS btoft ber junge äpclb, beffen(Sigetttfium felbft itid)t mel)t gu fdjottett; er oertudfjit feine ©djwcfter miteinem feiner ©enoffett, Sämperflitit; über ber .§od)gett aber, gegen bteStrtuS gefte gering waren, tritt bte Äataftroplw ein: bte 9iad)e bcS 9iid)=terS unb halb bte fdftmntere ber gefd)äbigten ©attern trifft baS feibft=f>errtfd)e Äinb. 2lel;nltd)e ßuftänbe wte biefe treffen wir in einer 9ietf)eoon(15)©ebtd)tenbeS öfterretdffdjen9iittcrS ©eiftteb .jpelbltng 197 )/bie im ©erlaufe ber Salfre 128899 gentad)t ftttb, einem ©ammelwetle,bem ber Dtdjter ben allgemeinenDitel beS fleinen SucibartttS (2td)t=gebet") gegeben l)at, weil einige gröfete ©tüde in ber $otm eines @c=fpräd)S gwtfdjett bem 9iitterbid)ter unb feinem d?ned)te »erfaßt finb, foWie ber ältere leljrlfafte SuctbartuS, ober bte aureagemma, itt Unter*rcbungeit gwtfd)en Sleifter unb Sitnger. Sitbiefen, ben angief)citbereit©tücfen ber fteinen ©antmluug nimmt ber Dtdfer bte befdfetbene 2ßett=bung, baß er feine bitteren Klagen über bte 3uftättbe ber öfterretdfifdfeitSanbe feinem Ättedfte itt ben Sfunb legt, ber mit feiner breiften aberWeifen 9febe gu beS SanbeS @f)re über beS SanbcS ©d)Utad) ben äitgft*Iid)ett ^ertn itt ©erlegenljett unb ©rftaitnen fcjjt. ©Sir wollen btefleittern unter beit©üdjlein", wie fie ber Dtdjter nennt, übergeben,attd) ein größeres (N. 7.), worin ber ©etfaffer int Draunte bte ©d)lad)t=otbnutig unb benöbatnpf berDttgenben unbSafter beobad)tet, unb wollenmögltd)ft fürs ben Snlialt ber ©tüde anbeuten, bte nuferer gegenwärtigen©etradjtung ttäßer liegen. 3n bem elften @efpräd)c fragt ber Jtnedjtnad) bem red)tctt Dfterntanne, unb weiterhin attd) nad) ber rcdjtgcartetcn

J 97) Surdj Karajan ttt .giauptS 3eitfd)rtft 4, 1 ff.