Slnfiingc bet ißolcnuf, 11 . f. w.
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Siebten fdjabe, wenn et auf Nebenwegen gcße? (St fc£)Wört oerbittbltd),btö er gefiegt, unb ifi et bann fertig / fo fdjweitft er ben .gut, unb geßtjur anbertt, bte i^nt eben fo nadjgibt. Sem Stubentenleben muß mauben ©efammtton feiner Sieber jufdjretben; eben baffelbe färbt and) btetßeild nod) roheren ber ganfe unb Stoppe. Sie Std)tuitg, bte bidßetin ben Scfjulen jtt gattfe war, ri’uft überhaupt im 18. 3aßtß. nteßt aufbte Slfabentie »or; int 17. ßatten auf ben llniberfitäten bte Seßrer ge=bicßtct, aber fejjt tßuit ed bie Sdjüler. Sluf Nedjiutng ber ftubeittifd)en3aßte fonnnt ©ütitßer’d uitgenteffeitetgattg $ur Satire, bet btefcnt Stltcreigen ift; fo formten attd) getnb unb Siöcow biefent gaitge nid)t wtbet=fielen, wo aud) bte Älugßett ab riet!;, gier lag bte Duelle ju großemllttglüde für ©untrer. (Sr faß bie ganje SBelt für eilt f]3ßtltfterpad an,bad er ntd)t fdjonen wollte; er ließ feinen Stadfel Sltted empfinben, griffmit feiner gebet bent Netd)fteit in bie gaate; Ignoranten, bie ein getft=lid)ed Simt erwifdft, Nabulifteit, d)arlatantfd)e Siebte, Sitte firicgelte ermit bent fcßärffteit Striegel unb fonnte ben ffiotwiß ttid)t swingen. Seineotelen Oelegenfjeitögebictjte ftttb faft fäntmtlid) bittre Satiren auf bettStaub ber SBelt; matt uttßeile, Wie tief biefe fetnblidje Ntdftuitg tßrneigen fein mußte, unb aßttc, wie »erleßettb crft jene Sugeubfdfrifteitwaren, in betten er petföttltd) fatiriftrte, unb bte und »ertöten fittb. NuteinSSeifpiel biefer Slrt ßaben wir in feinen ©ebidjtcn übrig 284 ), bte grobeSatire, in ber er bett fßolpßiftor Sßeob.Äraufe (Crusius) in Sd)Wetbtttßabfertigt. Slbet aud) fonft in feinen übrigen ®ebid)teit ftubet matt, baßet mit beutlid) genannten fßaftoreit anbinbet 285 ), mit Nontanfd)teibernWie Salanber, mit fottftigen albernen fßoeten wie Sßeattber, unterWeldfetn Namen er Nietnanben »erfteßen fatttt, ald ben SSreöfatter 33üt=germeifter Sommetdberg, ber ein Sßaar elettbe gelbengebtdjte geutadjtßatte. Slttetbtugd nun liegt biefer rebettifdjen Natur ber geßeime Srangju ©rttnbe, aud ber Steifßeit bed beutfdjett Sehend unb Sßtffcnd ßeraud*juringen, aber leibet ßatte er, Wie bte teformtrettbe 3ugenb unferer Sage,nid)t bte ©ebttlb in ftd), bte (Stfenntntß ju fammetn, bte ju einer gebetß=lid)ett Dppofttion itötßig ift, unb nod) Weniger bad SNaß, bad bte
284) ©imtpet’iJ ©ebtepte* 4* SluGget&e »ott 1730 p. 379.
283) p. 291 — ba tnujj bte .Ranjel ftpmäten
irnb tuaö eht ©epaf yerfetfu, bet ganzen £eetb etjäpleit.931etb bummer Ißräbtcant Bet bettlet Gtoncorbanjs,uttb geiffte weitet ntcfjt auf itteittett SMcpterFranjj !ttto uiept, fo freue bidj auf mettteä (PpöBusS (Pritfcpe,wie unfet Spörilu«, auf beutftp Stagijiet g.