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3 (1853)
Entstehung
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477
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Anfänge bet ipolemtf, u. f. ro.

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©djlefier. .ffofpoefie.

dpier Ijing matt in fefter Seteljtuug beit neueften grofien ÜRufternbeS SaterlanbeS, befottbetS .£> offmannS walbau, an. SBit fjabett obenfd)on fDlüljlpfort genannt, alb einen bet aufs innigfte nod) mit benDreien ;ufamtneul)angt, unb 511 iE>m müffen nod) aitbere gefteüt werben,am oerwanbteften .fpanS »on Siffig (165094) aus SreSlau, beffengefammelte ©Triften wie 9Mf)lpfottS erft nad) feinem Dobe (1719)IferauSfamen. ©0 fd)rieb attdi .fpattS Slfntann greifen bon Slbfdfag(164699)auS äBörbig ntd)t für bie Deffentlid)leit, gleid)fallS aus betund mm fd)on geläufigen Slnftd)t, baff bie Sßoefie nur als 9?ebeuwerl51 t befjanbeltt fei. ©ein berühmter paslor fidogittg lange bloS im üDlauu»feript unb bann bloS in ein fßaat gebrudten (Srentplareit (ber Deutfd)»rebettbe Dreue @d)dfer." 0 . D. tt. 3 .) um, bis er in feinenlleberfetgun»gen unb ®ebid)ten" (1704) allgemein jugchtglid) warb. Slud) (St wieSlfftg f)at mit eSpoffntauit bie ttalienifd)e ©d)u(e gemein; in feinem ba=malS berühmten ®ebid)te auf ben SlrminiuS fprid)t er feine Serelftungfür 2 ol)enftein in beffen ©pradte unb SEßeife aus, bie il)m fonft uid)t ge»Wöl)nlid) ift, unb Sobenftein fetnerfeitS meinte fd)on barum fefjr mitSlbfdjag ju fpntpaif)iftren, weil er für gewiffe geiftlid)e fpoefteit galt; uit»abhängig auf benfelben Ditel (bpimtnelfdjlüffel) gefallen war, ben Slb»fdjatj für bie fetnigeit gebraud)t fjatte. ©eine ©d)idfale aber ftelttenSlbfdfag auffallenb bent SlitbreaS ®rt>pf)iuS itaf), unb baljer ftreiten ftd)nun ©tpplfs ©toffe unb ftrenge Slnfd)auuugSart mit dpoffmanttS 9Jla»nier ber gönn gan; eigentl)ümlid) bet Slbfd)ag. (Sr E;atte tut 5. 3al)tefeinen Sätet, im 12. feine SOiutter, unb ttt äl)ulid)cn ßwif^entäumenjwei Stüber, ©djwefter unb ©d)Waget in (Stnent Saljre unb enbltd) bielegte ©djwefter »erloren, l)atte wieberljolte geuerSnotl) unb eine gefaxt»ltd)e l?ranff)eit ;u befielen, unb nur julegt war fein dpauS gefegneter,SllleS faft eben wie bet ®ü)pI)iuS. 335ie biefer Ifatte er große Dletfen ingtattfretd), ben fHieberlattben uttb Italien gemad)tunb eS famif)tt fdjweran, auS bent fd)ötterett dpintmel ttt bie büftere .fpeiniati) ftd) jttrüd ;tt ge»Wölmen. SOBte bei ®tt)pl)iuS begegnet man nun bei tl)tn einer ernften©timmung, ©arggebanfeu, Setrad)tungen ber (Swtgfeit; ein;eine gor»men unb ©toffe, baS ©tubiurn beS Salbe, Ätrd)er, .fpora;, SllleS erin»nert an @tppl), unb aud) baS, baß gletd)fant bet il)m bie SatbenntaniebeS 18. 3af)r()S. berein;elt I)ertwrbrid)t. SllleS aber erfd)etnt ttt bentWofdtljuenbercn (Sfjarafter beS SianneS mtlber; baS gtnftcte beS ®rt)=pl)iuS »erwifd)t ftd) in ber «fpoffmannfdjett ©lütte, ebenfo wie baS