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3 (1853)
Entstehung
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249
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Seitliche Si)rif und) Öpifc.

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waren hohe gefttage für bie KönigSberger, als fie ihren ÜMfter in iijrerÜftitte fafjen; fte fangen iffnt bamafS 31 t, man etfdjtede, wenn er feinertief erforfd)ten Sachen Slbgruttb auft£)ue rmb fein ®etft ju wachen be=ginne; wer iffn alsbaitn loSgehen fäfje, ber^e 3Bülfd)lanb unb 9ltl)en.2 Bir haben fdjott oben erwähnt bei ©elegenhett ber Sobwafferfdjenfßfalitteit, baß Königsberg ein dpauptfit) für beittfdje fttd)lid)e Sichtungwarb. ©leid) auf Sad) folgte in ber fßtofeffur ber Sid)tfunft Pöting,ein äf)nlid) fanftcr unb finniger Sieberbtdjter. 3)ieS btlbet eine erfreutid>e©egenfeite ju ber polemtfdjen Geologie, bie ^ier gleichfalls feit berStiftung ber Unioerfttät ju§aufc war. Simon 2)ad) (16051659)warb unter ben neuen unb jungen Sichtern btefcS 23unbeS ber SJMttel»punft unb er rühmt fein Königsberg als ber SDfitfen Sßohnftß, ba fte inSetttfd)lanb Pont Kriege oerjagt waren, unb ftd) als beit, ber bie alteKunftohne @efd)id unb ßier " 148 ) in teuften juerft abgeftellt. SieSDluftfer StobäuS unb «gwintidj Sllbert (auS Sobenftein 160468)machten tf)n mit bettt etwas alteren 9tatl)c 9(ob. 9tobertljin (160048)befanut, ber gereift uttb erfahren war, unb ber fein poetifd)eS SaletttbefonberS Wedte. öpeiuttd) Sllbert warb bittd) feine Sonfäße baS bin»bettbe dpauptglteb ber ^ter ftd) bitbenben Std)terfette, ber mttftfalifcCjeSDtittetpunft i|reS wefentlid) (pttfd)eu ©efattgeS. ©r War jwar nid)t 001 t3 ugenb auf jur Sonfunft erjagen unb I;atte nidjt gebad)t, ein ©ewerbebarattS ju ntad)en, aber fein Difetm ber Kapellmetfter Sd)üt}e (bet be=rühmte Schüler beS berühmteren ©abrtelt) hatte tim bttrd) feine ® om=pofitioneu, beren er »tele uttgebrudte in ben Rauben hatte, jwar beftürjt,aber aud) attgejogen jur 91ad)folge. SeineWirten", bie in Königsbergoon 163848 in ad)t ^heilen erfd)ietten, uttb in bemfßoetifdj ntuft=falifdjen Suftroälblein" (KöntgSb. 164648) junt großem Sljeile nad)=gebrudt würben, ftnb bie Jpauptquelle ber Siebet unb ®elegenl)eits=gebid)te biefeS Sid)terlreifeS. @S fammelte ftd) nämlich um bie @e=nannten eine ©efellfd)aft, mit ber fie in regelmäßigen ßufamntenlünftenlafen, bidjteten unb ernfte Singe berebeteit. 3n btefett 33uttb gehörtenSlnbreaS StberSbad), ©hrtftopf) SBitfow, ©. SOtyliuS, Kofd)Wtß, 3ofj.

148) @r fagt itgenbmo: $f)öbHS iji bei mit batjeime,

biefe Jtunft btt bentfdjen Steintelernet Preußen cvji oon mit;meine (tnb bie egten ©aiten,jwar fang man #or meinen Seiten,aber ot)ne Kunji nnb 3ier.