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©intritt beS JtunfldjarafterS bev neueren 3dt.
(Srridftuttg einer folgen @efellfd)aft gefcf) ritten (24.Slug. 1617). ÖttbwigfeU>ft fjatte auf feinen Steifen bte italifd)eit Slfabentiett fenneit gelernt,bte baS Slorbilb and) ju attbtett beutfd)ett ®efeltfd)aften abgabett, wieSömenfalt auSbrüdlid) ttoit feiner £anuetigefellfd)aft angibt, unb wiein ber frud)tbringenben fd)on and ber 9tad)af)muttg ber crasea in bettbeigelegten SBctnamen ber ÜJtitglieber Ijenwrgeijt. SBte bie ©efellfdjaftfelbft itätnlid) beit Stauten ber frudjtbringenben (wol)l aud) ber beut*fd)en, benn matt liebte baS Sfiet mit germinans unb germana), $umSiunbtlb ben in allen feiten nufbaren Slalmbaunt jnr 2)e»ife: Stilesjutn Stufen attnaljm, fo follte and) jebeS ©lieb einen folgen S3ct=namett, ein ©emälbe auS beut Eßflattjeuretdj unb ein SEßort fabelt. ®abiefe ade unter ftd) unb and) auf beit3ttl)aber in einer gewiffen jufälligettober wefentlid)en 23ejiel)ung flehen füllten, fo benft man ftd), ba|j fier»tel fern gefugte Spielereien (Stitgang fanbett, auf bie mau ofticfiu inbiefett 3 e d cn / bem 2wn ber @efellfd)aft ttad), auSgiug, fo baf manand) felbft bie Sitte beS ,§änfelnS bei ber Siitfttafitte netter SStitgltebereinfül)rte. 2)ic ®efel(fd)aft war bttrdjattS eine reinl;altenbe. (Sin beut=fd)er gitrfi follte Ü)bert>au'pt fein, unt fte burd) fein Slitfefen »or allenSdfterent unb Leibern ju fd)üfen; Sttemattb follte aufgenommen werben,als SStättner ber folteren Stäube ober ©elefrte »oit Slttfefett unb Stuf*Seber füllte ftd) in feinem »Streife itttfbar, leutfeltg unb etgöfltd) etwetfett:baS SSBort beS DtbetiS beutet fd)oit barauf l)in, baf er Sillen jutn Stufen,Stientanb jttm Sd)aben geftiftet fei. 3cber follte bafür forgen, bafbte beutfdte Sptad)e in tfrem rechten ÜBefen ermatten werbe, oftte (Sin*tnifd)ung frember SBorte, unb follte ftd) reiner beittlidjer Slrt tut Sieben,Sdjreiben unb 2)id)ten befleiftgen. SebeS SJtitglicb füllte aud) ber @e=feHfdjaft itt ®olb gefdjnteljteS ©emälbe, Statuen, SBort auf ber einenSette, auf ber attbern fein eignes, an einem fitttdjgriinen feibeiteit 33aitbetragen.
2)aS geft, baS beS DrbenS llrftprimg warb, war in Sffietntat »or=gegangen; fo lange Sttbwig (ber Stät)renbe) lebte, war in Jtötfeit berSif ber ®efellfd)aft, ttad) feinem £obe 1650 folgte ^erjog ©tlfeltitlV.»oit Sad)fen = 2Betittar (ber Sdpuadfafte) unb ber SJtittelpunft gog ftd)itad) äBeitnar. SBteber alfo wie in ber SJtimiejeit, unb wie nadffer in©ötfe’S Ißeriobe warb biefe ©egenb ein äpauptfif beutfd)er Silbttng,unb berOtben erhielt erft ft er fd)eiut’S eine poetifdjere gätbttng an feineräpauptftätte, WaS eine Solge beS beenbigten Krieges war. 3tt bem Sltt=faltifdjen Greife geigten ftd) jwar aud) einige 2Md)ter unter ben dürftenfelbft, uttb Slnbere wie (Dtetrtcf ». bem SBerber uttb SMag, allein btefer