Jlii'djenlicb.
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(Sinsetßeiteit. ©elbft bte fdjäßbarett neueren ©efattgbücßer (»onfRantbad),SSunfen, Änapp u. 3t.) barf man bafür ntd)t benutzen, weit fte feiten btealten Sieber unBeiftümmelt geben, bie iDorologien am ©d)tuffe bet Sieberwegtajjeit, rtnb bicfe fetbft nur, wad aud) ißren 3 werfen ganj gemäß ift,nad) ifsrer 23raud)barfeit für bie Äird)e, nid)t, wie ed und für unfern3 werf nüßttdjer fein würbe, nad) it)rent reinen Gßarafter unb ißrer ßifto=rifdjctt Stellung audwäßtcn. Sie fd)eiben atted ©djärfcre unb SSefottbercaud, unb beßalteu bad SUtgcmeingültigere, aud bern ber ©efd)id)tfd)rcibcrgerabe am wenigftcn eine ©ntwirftuitg entnehmen bann. 2 Ber baßer 5 .33.nad) 9?antbad)’d ßtftorifd) georbneter Slntßotogie fd)ließctt follte, würbeurtßeitcn, baß ber ©ßarafter bed ßroteftantifd)en Sicbed ganj gleichförmigfei; unb obwoßl bann wtrKtdj, Wie in altem 9fctigiöfen, ein gewiffcr©tillftanb unb eine SBiebetßoluttg ©tatt ßat, fo würbe bod) eben biedeine ©efd)id)te um fo notßwenbiger machen, bie auf bie Keilten uttb tctfcitScränberungctt ßiubcutcte. SBettit nun fchott bied fdjwer ift, fo wirb edttod) fdjwerer fein, fid) bei einer fold)eit Stlaffe bed ©toffcd unb nament*Itd) bei beffen :ptafttfd)er 33ebcutung beit 33tirf im 3lltgcmeinen frei 511hatten. 3)te meifteit bet@etfilid)en, bie bad Äird)entieb nad) feiner ßeuti=gen 33raud)barfeit bcurtßeiten, müßten geneigt fein, ben SBertß berneueren Sieber ju überfd)äßett. ©0 ßat 9tambad) in ben feiten ©etlcrtdeine fßeriobe ber SBiebetgeburt bed Äirdjcnliebcd gefeßett. 3 n btefett uttbf^ätereit Seiten ßabeit atterbingd bte ©eitert unb Saüater, bie SRoüatidunb öparmö glättere unb fßrad)gered)tcre Sieber, ja and) in gläubigerunb frommer tBegeifterung Sieber gcitiad)t, aber fte werben nie wicbermit ber cinftigen tBegeifterung empfangen werben im iBotf, unb badbeweift, baß ber geiftlid)e ©efattg biefer 3(rt feinen SBoben in ber neuemSeit »ertoren ßat. 2öetd)e Seelen unb gläubige ©cmütßer wirb cd jeßtunb immer geben, bie einzelne (grseitgtttffe einer frommen 2 )id)tung ßcr=»erbringen fonnen; baß aber barin ßeut jtt Sage ber alte ©tauben, audbeut bie erften Sieber entftanben, nod) »erbunben fei aud) mit ber jungenuttb gefuitbcn Ära ft, bie jene alten Sieber atd Sßeßr uttb Söaffe gegenjftotß unb ÜDfüßfat fang, bad Wirb und 9itemanb glauben ntad)en. llttfcred)riftlid)en Serftanbcdüberjeugungen mögen tnt ©itijelnett jetjt grünb=ltd)er geworben fein, uttfet @efd)tnarf gebitbetcr, uttfere 93 erdfnnft uttb9)lttftf fuitftgeredjter, aber bad ©ewattige jener alten ©taubenöfraft, bad©roße in jener fd)tid)ten ©ittfalt, bie weit tiefer Wirft atd ber feinfte©efdjtttarf ber neuen Sieber, ber unbegreiftidje, nad)ßattige ©titbrurf injenem alten äd)ten Sßoratgefang, ben jeber SOJufifer »ott Urtßeit atd