Zehnter Mang,
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Strophe 2 t.
„Nicht Jener, der bei Marathon mit GrauenDarms' stolze Macht in Trümmer kehrte.
Noch auch der Held, am Engpaß dort zu schauen.
Wo er rem Feind die Thermophlcn wehrte;
Der Jüngling Eoeles nicht, d ff' kül», VertrauenDem ganzen Heer der Tusker 'Achtung lehrteBeim Brückenkampf, — noch Quintus Fabius reichenSo hoch an Geist und Mmh, um ihm zu gleichen."
Miltiades, der Feldherr der Athener, schlug mit 1V,VÜÜGriechen den übermächtigen Darius, Persiens großen Herr-scher, bei Marathon 48Ü v. Ehr, auf's Haupt und seinHeer von LÜÜ,VÜÜ Mann sammt der Flotte von vüll Schiffenin die Flucht, — Leoni das, der spartischc König, verthci-digte den Engpaß bei den Thermopylen in Thessalien lheut-zutage Loooa cki tupo genannt) mit nur 3ÜÜ Mann, welche2l>,»üü Perser tödtcten, che sic selbst bis auf den letzten Mannerschlagen wurden, — Horatius Cocles vertheidigte die Ti-ber-Brücke, den Schlüssel zu Rom, gegen das andringendc Tus-kerheer so lange, bis seine Freunde dieselbe hinter ihm abge-brochen und zerstört hatten, worauf er mit voller Rüstung in dieWellen sprang und muthig an's andere User zu den Seine» rn-derte, und so die Feinde, starr vor Verwunderung über solchenHeroismus, von der Stürmung Noms abgchalten wurden. —Quintus Fabius Marimus, der römische Diktator,wußte durch List und Klugheit den furchtbaren Feind seines Va-t-rlandes, Hannibal von Karthago, zu besiegen und zurückzu-drängen, ohne ihm eigentlich eine Schlacht zu liefern,
Strophe 22.
„Dock hier der Helle Ton der Npmphe sinketErmattet scki-r und kraftlos, traurig l-rse:
Sie sang, wie Undank dem Verdienst ost wmket,
Mit W-hmuthithranen jetzt in zarter Welse - - - -
(Fonseca,) „Der König Dom Manuel schrieb an fast alle christ-liche Fürsten Briefe, welche voll des Lobes waren, auf das drc