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Lrsäuleruugen.
Strophe 71.
..Gedanke, würdig jener großen Ahnen
Des glücklichen Beherrschers, dem s gelungen.
Daß er zu Schiff mit sieggewohnten FahnenAbyla, Hauplsitz seines Feinds, bezwungen . . .
(Fonseca.) „Dom Johann I. wollte seine Waffen, die er bis-her siegreich gegen rechtgläubige Feinde (die Castitter) mit Ruhmgetragen. in das Blut der Ungläubigen tauchen und zugleichdas Christenthum ausbrctten. indem er mit den zu erlangendenSiegen und Eroberungen seinen Länderbesitz jenseits des Meeresvergrößerte. Zu dem Ende wählte er die besten und tapfer-sten Streiter in Portugal aus, führte die tapfre Schaar nachAfrika und eroberte mit Waffengewalt die Stadt Ceuta am21. August 1415."
(Nach k'rei öcrnaräo Kri8to, kttoKios.)
Strophe 72.
„Den Südbewohnern Afrika's wir nahien.
Die nie das Licht der sieben Klammen kannten . . .
Das Sternbild des großen Bären oder Himmelswagensam nördlichen Polarhimmel.
Strophe 88.
„Dem Spiegel gleich, der, hell polirt vom StahleWie vom Krystall, im SonnenftrahlenfiimmerAuf Gegenstände blitzt mit lichtem Strahle,
So hell, wie selbst der wahren Sonne Schimmer;
Wenn neckisch dann bewegt mit Einem MaleEin Schalk ihn so, daß ringsherum im Zimmer,
An Wand und Dach das Licht im Nu sich zeiget.
Wie hin und her die lose Hand sich neiget."
Nachahmung Virgils:
,,8ieut sr^usv tiemulum Isbris ubi tanivu »lienis,
8oIe repvr6U88Utn, uut rulli-iutts imaxsiut; lunne,
Omni» pervolitrit lat« loea, jrimguo «ul» aursskriFilur, 8ummi<iuo lerit lrujuoru-ia tvatt."
äenois, lib. VIII, v. 22—25.