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Strophe 2.^.
.An Tavtta's Mauern
Rächt er der sieben Jäger Todesschanern.^
(Fonseea.) Sieben Portugiesen, welche auf der Flurjagten, wurden plötzlich von einer feindlichen Abtheilung der Be-satzung von Tavila (Tavira, überfallen. Sie vertheidigten sichhöchst tapfer; allein sie fielen alle, die Waffen in der Hand.Korr ca eilte ihnen zu Hülse; jedoch zu spät. Hierauf eilte erihren Mördern nach, erreichte sie unter den Mauern von Tavila,und drang gleichzeitig mit ihnen im Sturm- in die Stadt ein,welche sich nach einer blutigen Gegenwehr den Portugiesen ergab.
Strophe »4.
„Lieb, wie verdien» harte Strafe leider
Gin M an „, der tr eul os war und falsch geschworen..."
(Fonseca.i Dieser war Paio Rodrigues Ma ri n h o , Ober-Alcaide von Campo - maior; er handelte im Einverständnissemit Kastilien gegen das Interesse seines Gebieters Dom Johann I.,und hielt Gil Fcrnandes d'Elvas unter falschem Vorwandgefangen; dieser jedoch war nicht sobald wieder frei geworden,als er ihn aufsuchte und tödtetc.
Strophe SS.
„Sieh diese siebzehn Lusitanierrecken
Nach einem Hügel zur Vertheidigung stürme».
Um vor vierhundert Spanier» sich zu decken,
Tie rings sich um das kühne Häuslein thürmcn . . . ."
(Fonscca.) Diese herrliche KampfeSsccnc fand bei dem FleckenAlmada statt im Kriege zwischen Don Juan I. von Kastilien unddem portugiesischen General Aviz.
Strophe SK.
„Man weiß, daß in der Vorzeit frühen Tagen
Dreihundert gegen tausend Römer standen....".