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Erläuterungen.
Strophe 24.
„Und jener Gott, der aus der MenschenhülleDurch giftig Kraut in einen Fisch verkehret.
Und welchen zum Ersatz der Götter WilleDurch ewig Götterthum dann hochgeehrct -c."
Der Dichter erwähnt hier die Mythe vom Glaukos, wel-cher aus einem Fischer in einen Mecrgott verwandelt wurde. DieZauberin Circe auf der Insel Aiaia hatte sich in den schönenJüngling verliebt; als sie jedoch gewahrte, daß dieser ihr diereizende Scylla vorzoz, verwandelte sie aus Neid die glücklicher!Rivalin in ein Mcerungeheucr, den Glaukos aber, nachdem ervon gewissen Kräutern gegessen, in einen Fisch. Die Götter er-hoben ihn zur Entschädigung für so viel Unglück zum Rangeeines Meergottes. Als solcher wird er unter dem Bilde eines Grei-ses mit struppigem Bart und Haar, aufgekrümmtem Schuppen-schwänze und einem Kraut in der Hand dargestellt.
Strophe 37.
„Hipvotades, der stolze, schwingt mit SchnelleSich auf, die wilden Stürme loszubindcn re."
H ip p ot ade s — Aeolus , der Gott der Winde; er warmit Scrgesta, der Tochter des Trojaners Hippotas ver-mählt , daher obiger mitunter gebrauchter Name.
Strophe 48.
„Und zu Lancaster alle sich verfügen."
Der hier gemeinte Herzog von Lancaster war derSchwiegervater des Königs Dom Johann I. und Bruder desKönigs Eduard von England.
Strophe SO.
„Und Jede schreibt dem, der ihr zug-fallen,
Der Fürst dem König und den Recken allen."