liierter Mang.Strophe S2.
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„D-S Bat-rlandes Groß' und'Ruhm d'urchdranaenSo mächtig >bn, da« er sich selbst verpfändet,
Und anräth, Ceuta nie ;u übergeben:
Das Land gilt mehr als Freiheit ihm und Leben/'
(Fonseca.) „Der König von Portugal rüstete eine Flotte aus,mit welchen er seine Brüder, die Prinzen Dom Henrique undDom Fernando nebst viertausend Rittern und zehntausend MannFußvolks nach Afrika sendete, damit sie die Stadt Tanger bela.gern sollten. Allein dieser wichtige und feste Platz der Maurenbesaß nicht allein selbst hinreichende große Massen von Mauren-rittern, um sich vertheidigcn zu können, sondern es kamen ihn auchdie Könige von Fez und Tafilote mit neunzigtausend Rittern undUnmassen Fußvolks zu Hülfe,
„Als die Christen sich dergestalt ganz unerwartet in der furcht-barsten Bedrängniß sahen, sahen sie keinen andern Ausweg, demihnen unvermeidlich drohenden Tode zu entrinnen, als indem sieden Vergleich annähmen, welchen die Mauren den Christen an-boten i daß nämlich der König von Portugal ihnen die StadtSepta sCeuta), die er ihnen früher genommen, wieder heraus-gebi j zu ihrer desfallsigen Sicherheit sollte man ihnen Geiselnstellen. Zwischen Dom Henrique und den übrigen portugiesischenHeerführern wurde beschlossen, daß Prinz Dom Fernandosich den Mauren überliefere als Pfand bis zur Uebcrgabe vonCeuta,
„Sala-ben-Sala, der frühere Gebieter von Ceuta, führte denPrinzen mit sich nach Fez, und überantwortete ihn hier Lazarak,dem grausamsten Mauren, den es je gegeben. Als man erfuhr,daß die Uebergabe Ceuta's ganz besonders auf das ausdrücklicheAbrathen Dom F-rnando's nicht erfolgen werde, ließ ihn derWütherich in einen scheußlichen Kerker werfen, wo er elendiglichumkam,",
(Nach vuurlo ?suue 8 ,1 o I, isio, vescrip^än