vierter gelang.
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Strophe 16.
„Wie, stammt ihr nicht von jenen tapfer» Ahnen,
Die, so gefürchtet und in hohen Ehren,
Gefolgt des großen Heinrichs Kriegesfahnen,
Stch messend kühn mit dieses Volke- Heeren? ,c."
(Fonseca.) Camöes meint hier die Schlacht von Val-devcz. wo Dom Alfons Henriques, fast noch ein Kind, sovollständig den castilischen Feind vernichtete, daß die Ebene, wosie geliefert wurde, den Namen 6ampo-cla-u,ala„?a (Metzgcrfeld)erhielt. Der König von Castilien wurde selbst verwundet, undsieben seiner Generale, genannt doullos <Grafen) wurden zu Ge-fangenen gemacht.
Strophe 2S.
„Der gleichgcschickt, ein solches Heer zu führen,
Als TerreS ließ den Hellespont passiven."
(Fonseca.) AlsLerxes, der persische König, die Grieche»feindlich überzog, führte er eine Armee von 880,800 Mann undeine Flotte von 1808 Segeln gegen sie i vielleicht das größteKriegsherr der Welt. Er ließ eine Brücke über den Hellespontschlagen, den Isthmus beim Berge Athos durchbrechen rc. Seinegeringen Erfolge und endliche schmähliche Niederlage sind bekannt.
Strophe 28.
„Und der Castilier Schlachthorn auch erschalletWild, furchtbar, mächtig dräuend anzuhören;
Weit durch Artabro's Berg' es wiederhallet,
Daß furchtsam stch Guadiana's Wellen kehren;
Es gellt am Do uro, der das Land durchwalletMitsammt dem Tejo, hin bis zu den Meeren;
Die Mütter, die den Schreck-nston vernommen.
Zieh'» an die Brust die Kleinen angstbeklommen."
(Fonseca.) Nachahmung Virgils (Kenels, tib. VII,r. 515 oto.)i
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