422 Erläuterungen.
Strophe 2S.
^N-ich Schthienhin selbst drang der Ruhm des Helden...
Das Original hat:
„Voancko ck'osto roi a fsma eslranha,
Du llahss li c«r/i>a »orr«."
Wörtlich! „Der außerordentliche Ruhm dieses Königs flogvon dem herculanischen Calpe leine Felsenspitze auf Gib-raltar) bis zu dem Felsen am Caspissce" (d. h. bis zu dennach den Angaben der Alten dort hausenden Scythenvöl-lern, den jetzigen Alb anesen. Türken rc.. deren Kriegs -tüchtigkeit Europa wohlbekannt war).
Strophe 27.
,,Held Heinrich war bereits zurückgekehret
Vom heiligen Grab, wo heißer Kampf beendet."
lFonseca.) „Als Dom Henri que nach Palästina zog. be-suchte er alle jene heiligen Orte, an welchen Christus das Werkunserer Erlösung vollbrachte. Tapfer kämpfte er hier gegen dieUngläubigen, bis ihn der nämliche Eifer bewegte, in seine Länderzurückzulehren. Denn nicht um der Ruhe zu pflegen verließ erdas zum größten Theil vom Feinde gesäuberte heilige Land undzog heim. sondern um neue Eroberungskriege gegen die Maurenvorzunehmen, desgleichen gegen die Leonesen, welche ohne allenGrund seine Unterthanen während seiner Abwesenheit arg be-drängt hatten."
„Kein Feind ersteht, der Gottfrieds Scepter wehret,
AtS erst Judäa fein;...."
lFonseca.) '„Gottfried von Bouillon. König vonJerusalem. Der Sohn des Herzogs Eustachius von Letena. zog er,der heiligen Angelegenheit der Kreuzzüge die erforderliche ernstereund festere Gestaltung gebend, nach Judäa mit 6V.ÜVV MannFußvolks und 1V.ÜVV Rittern. Es glückte ihm im Allgemeinen