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Constantinopel am 26. Mai 1553 von den Türken eingenommenwurde. Es ist bekannt, daß diese Thatsache den Sturz des einstso großen Griechenreichs vollständig herbeiführte.
Strophe 84.
„Schon blitzte Phöbus' goldner Strahl am RandeDer Berge Nabathäa'S —"
Die B er ge Nab athä a's sind die Arabiens, sogenannt,weil dieses Land der Erstgeborne Jsmaels . Nabath, anfangsbewohnte.
Strophe 88.
„Wie wenn auf blutiger Kampfcsbahn ein StreiterDie Dame seines Herzens mag erblicken.
Und dann den Stier sucht —"
Bernardo Tasso sagt:
6 a ll to IX, slr. KZ.
Strophe 98.
„Er sagt dem Führer, um ihn zu bethören,
<Wie Phrygiern einst mit Sinon so geschehen) . . . ."
Sinon war der hinterlistigste und verschlagenste unter denGriechen, welche Troja belagerten. Als dieselben nach langem,nutzlosem Kampfe sich der tapfer vertheidigten Stadt durch eineList, die Odysseus erdacht, bemächtigen wollten. und den Tro-janern zu verstehen zu geben wünschten, daß sie die Belagerungaufgehoben und demzufolge hcimkehren würden, ließ sich Sinon indem verödeten Lager von den Trojanern, welche neugierig spähendhervorkamen, gefangen nehmen, wobei er aussagte, daß die Griechenihn hätten ermorden wollen, und er auf diese Weise gezwungensei. bei seinen Feinden ein Asyl zu suchen. Durch allerlei Vor-wände und Gründe wußte er die Trojaner zu täuschen und so fürsich zu gewinnen. daß man ihm die Freiheit schenkte. Als das