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Die Lustadeu.
135 .
„Ein Land, das Jahre längst zur Insel machten, si-^
Betrachte jetzt, wie Flammen ihm entsteigen; ü
Ein Quell gibt Oel aus tiefen, dunkeln Schachten;
Den Baum auch steh, desst duftige Thränen zeigen ^:
Das Wundcrharz, das köstlicher zu achten ^
Als Las, was in Arabiens weiten Reichen ^
Cinyras' Tochter weint; auch Gold und SeideBeut dieses Eiland, herrliches Geschmeide. ^
136 .
„Sieh einen Berg auf Ceylon höher ragen, .,
Als selbst die Wolken, und dem Aug' entschwinde» ; ^
Die Eingeborncn Wunder von ihm sagen, ^
Weil eines Menschen Spur auf ihm zu finden, .'
Maldiva's Inseln haben längst getragen s"
Die Pflanze in des Wassers tiefen Gründen, ^
Von der die Frucht zur Heilung wird gegebei^ ^
Weil sie das stärkste Gift vermag zu heben. ^
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137 .
„Äm rothen Meersund wird dein Blick gewahren
Sokotarah, das üppig längst erbaute
Die Alos; viel Inseln noch sich schaaren Ä
Um's sandige Afrika, das längst euch schaute Äs
Ms seinen Herrn; oft hieher Schiffe fahren, !i>!
Wo Fluth dem Strand den Ambra anvertraute. Ä,
Sanct Lorenz' Eiland dort ist zu erkennen, Wj
Das Einige wohl auch Madagaskar nennen. !„