Die Lusiaden.
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Nie mochten Achill's, Alexanders Thaten(Einst glorreich und bewundernswerth zu sehen),Die Zahl erreichen, wie des Dichters FadenIn der Begeistrung Verse ließ entstehen.Themistokles ward durch sein Herz verratheu,
Als von Miltiades inan ihn sah gehen;
Er rief: „Nichts wird mich jemals mehr erheben,Als in der Nachwelt Herzen fortzuleben!"
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Vasco da Gama unternimmt zu zeigen,
Daß jene Wunder, die uns Dichter sangen,
Der Wirklichkeit der Thaten nimmer gleichen,
Die glorreich zu vollenden er gegangen.
Wohl; doch den Helden aus der Sage Reichen,Dem Preis und Ruhm von Virgils Harf erklangenIhn macht er sammt Aeueas ganz verschwinden.Den Glanz des Ruhms der Muse Roms erblinden.
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Er gibt dem Lufitanicrland Scipionen,Auguste, Alexander und Cäsaren;
Doch kann er nicht mit jenen Gaben lohnen,Womit beschenkt der Vorzeit Helden waren.Octavius, diesen Wüthrich auf den Thronen,Sah man noch Geist zu guten Versen sparen.Nicht meinet Fulvia, es sei erlogen,
Daß Anton ihr Glaphyra vorgezogen.