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Die Lulmbe».
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„Und Jener, der geschlürft in vollen ZügenAoniens Quell, — um dessen Wieg' im StreiteAthen und Chios, Rhodos, Smyrna liegen,Dem Salamin, dem Argos Kränze weihte,Gleich Kolophonia bei dem Volk der Griechen;Und der Ausonier auf der Römer Seite,
Dess Göttersang den Mincius machte lauschen,Indessen stolz des Tibers Fluchen rauschen:
„Sie mögen loben und begeistert singenVon Thaten ihrer göttergleichen Helden,
Die Zauberinnen tief in's Netz verschlingen.
Wie sie von Circe, von Kalypso melden —
Und von Sirenen, deren Lieder klingen,
Daß süß betäubt die trunknen Glieder schwellten,Wie zu Ciconen, und zum Strand sie fahren,
Wo die Gefährten schlimm verzaubert waren '
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„Sie mögen fabeln von verschiossnen WindenIn Schläuche, von Kalypsv's Liebesgluthen;
Wie mit dem Mahl Harpyen schnell verschwinden.Wie selbst ein Held stieg zu den stygischen FluchenWas immer sie uns Wunderbares künden.
Wie nur des Dichters Geist cs mag vermuthen:Durch reine Wahrheit, dir von mir berichtet,Wird jeglich Phantasiegebild vernichtet."