Die Lusiade».
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„-Und hier wird man vom nassen Grab des Helden,Deff' Thaten selbst bis zu den Sternen reichen,
Nach Gottes unerforschtem Rathschluß melden,
Nor dem sich Himmel, Meer und Erde neigen.
Die Welt wird schau'n, wie hier zu Nichts zerschelltenDer Türken Flott' und stolze Siegeszeichen;Mombassa wird mit Quiloa zerbrochen:
Durch mich wird ihr Verderben ausgesprochen.
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„-Dann strebt ein andrer ritterliche» Degen,
Der hohen Ruhm durch Tapferkeit gefunden,
Den weiten Weg zur See zurückzulcgenMit einer Gattin, liebend ihm verbunden.
Ein wild Verhängnis; stört des Glückes Segen,
Mein Reich der Nacht wird schrecklick, sich bekunden:Obwohl den: Tod beim Schiffbruch noch entronnen,Hat endlos Leiden nun erst recht begonnen.
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,,-Sic werden ihre Kinder seh'n versck,machtenVor Durst und Hunger an dem öden Strande;
Der Dame Kleider nahm, die unbewachten.
Der Kaffem wilde, räuberische Bande,
Wodurch sic zarte Glieder schutzlos machten,
Die schmerzvoll ausgesetzt dem Sonnenbrände,
Der Lust, der Kälte: ohne Schuh' und Kleiderschleppt sich im heißen Land das Weib nickt weiter.